DER STURM

von William Shakespeare - Romanze in 5 Aufzügen
Produktion 2003 unter der Regie und Bearbeitung von Reinhold Tritscher

Humanistische Botschaft eines unvergänglichen Bühnenmärchens

Das Stück:
Das Stück wurde 1611 als galantes Festspiel vor König Jakob I. aufgeführt und zur Vermählungsfeier von Prinzessin Elisabeth wiederholt. Die Königstochter war etwa so alt wie Miranda, des Dramas einzige weibliche Gestalt, die sich mit überraschender Selbstverständlichkeit in Prinz Ferdinand verliebt, der ihr von ihrem Vater Prospero mit Zauberkraft zugeführt wird.

"Für mich sind es immer noch Worte und Ideen, die dazu beitragen, die Welt zu verändern", erklärt Reinhold Tritscher, der Künstlerische Leiter von Theater ecce, .

Reinhold Tritscher



Er hat für seine Theaterarbeit folgende Auszeichnungen erhalten:

-Gerard Mortier reihte die Arbeit des Theater ecce beim „Preis für Menschenrechte und Integration“ an erster Stelle.

-Maecenas Hauptpreis 2003 – Österreichischer Kunstsponsoring Preis für “Romeo und Julia” „für ein Gesamtkunstwerk auf höchstem Niveau“ lautete die Begründung der internationalen Jury 

-Ferdinand Eberherr Regiepreis 2002 für die beste Inszenierung mit einer Amateurtheatergruppe im Land Salzburg 

-Förderpreis des Kulturfonds der Stadt Salzburg 2003 

-Nike Preis des Landtagsclubs der SPÖ Salzburg 2003 für Integrative Theaterarbeit mit Wolf Junger und den Blauen Hunden (Theatergruppe der Lebenshilfe Salzburg) 

-Würdigungspreis der Republik Österreich für realisierte Kunstprojekte zur Integration von Menschen mit Behinderung 2004 

-2007 Prämie des Bühnenbeirates der Republik Österreich für die Inszenierung von “Macbett” von Eugene Ionesco 

-2008 “Rose für Menschenrechte” der Salzburger Plattform für Menschenrechte für das Ensemble von “Nachtasyl” von Gorki. (Inszenierung unter Beteiligung von Profis, Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen, jugendlichen Flüchtlingen aus insgesamt 14 Nationen) 

-2009 Prämie des Bühnenbeirates der Republik Österreich für “Der Sturm” von W. Shakespeare 

-2014 Auswahl in die Endrunde des Award for Social Integration der “Erste Foundation” 

Die Mitwirkenden:

 Alonso, König von Neapel: Bruno Ziegler 
Sebastiana, seine Schwester: Roswitha Haberlandner 
Prospero, rechtmäßiger Herzog von Mailand: Hermann Lechner 
Antonio, sein Bruder, unrechtmäßiger Herzog:
Andreas Eckschlager 
Ferdinand, Sohn des Königs von Neapel: Christian Altendorfer 
Gonzala, Beraterin des Herzogs: Marianne Scheffenacker 
Caliban, ein wilder Sklave: Manfred Pichler 
Trinculo, ein Spaßmacher: Franz Hillerzeder 
Stephana: Veronika Kaiser 
Kapitän eines Schiffes: Andreas Altendorfer 
Miranda, Tochter Prosperos: Petra Weichselbaumer
Ariel, ein Luftgeist: Katrin Esterbauer 
Iris: Maria Dürager 
Ceres: Martina Dürager 
Juno: Roswitha Haberlandner

Regie: Reinhold Tritscher
Regieassistenz: Katrin Esterbauer 
Souffleuse: Birgit Kahls 
Licht- und Tontechnik: Karl Kreuzhuber, Franz Stallegger, Johann Hofer 
Bühnenbild: Peter Mairinger, Friedrich Lindner, Hermann Straßgschwandtner 
Kostüme und Ausstattung: Marianne Scheffenacker, Susanne Eckschlager 
Maske: Christina Schausberger
Öffentlichkeitsarbeit + Foto + Webauftritt: Hans Ziller




Auch die Heukönigin besuchte eine Vorstellung:

Franz Keil, der Obmann der Bioheuregion TRUMER-SEENLAND serviert ein Bioheu Schnapserl.

Alles zur Produktion
Sommer 2003

Die Originalseiten: